Eine gute Story für die Fachpresse – was ist das?

 

Der Wettbewerb um den begrenzten Platz in den redaktionellen Medien ist hart: Journalisten können aus einem riesigen Informationsangebot wählen und müssen in wenigen Minuten Wichtiges von Unwichtigem trennen. Dabei landen ca. 95 % aller Pressemitteilungen im Papierkorb. Die Auswahlkriterien sind Nachrichtenfaktoren wie Aktualität, Neuigkeitswert, Relevanz für den Leser und Originalität. Diese Faktoren müssen dem Journalisten möglichst schnell ins Auge fallen. Besonders wichtig ist dabei der so genannte »Aufhänger«. Was ist der Anlass für den Bericht? Ein neues, innovatives Produkt ist immer eine Meldung wert. Es gibt jedoch eine Vielzahl von anderen Themen, die für die Fachpresse interessant sind:

  • Produktneuheit
  • Relaunch oder Weiterentwicklung eines Produktes
  • Verwendung ungewöhnlicher Materialien
  • Umweltfreundliche Herstellung oder Materialien
  • Positive Veränderungen im Unternehmen
  • Neue Kooperationspartner
  • Anwenderbericht

… es fällt Ihnen sicherlich noch mehr ein!

Der Journalist – Freund oder Feind?

Sie haben sich bestimmt auch schon über Veröffentlichungen geärgert, wenn Aussagen verfälscht, falsch zitiert oder aus dem Zusammenhang gerissen wurden. Einerseits gibt es die »journalistische Freiheit«.Wenn wir eine Information aus der Hand geben, haben wir nicht immer die Möglichkeit, einen Bericht vor der Veröffentlichung zu kontrollieren und mögliche Fehler zu entdecken und zu korrigieren. Andererseits können wir jedoch Fehlerquellen in zukünftigen Presseberichten dadurch minimieren, dass wir komplette Stories mit gut recherchierten Texten und druckfähigen Bildern abliefern, die die Journalisten mühelos übernehmen können.

Wer gute Presse möchte, muss guten Service liefern. Journalisten lieben Texte, die einen klar strukturierten Aufbau haben, eine verständliche, nicht-werbliche Sprache, Überschriften, die Interesse wecken sowie Informationen, die für den Leser echten Nutzen bringen.

Was sind gute Bilder – mehr Mut zu neuen Bildkonzepten

»Gut« im Sinne von »druckfähig« sind alle Bilder, die eine bestimmte Auflösung haben und nicht verwackelt sind. Aber »druckfähig« bedeutet nicht zwangsweise »gut« im Sinne des Journalisten. Er möchte aussagekräftige Bilder, Eyecatcher, die sein Magazin optisch aufwerten. Auch hier wird streng ausgewählt: schlechte oder uninteressante Bilder werden nicht gedruckt.

Blättern Sie einmal eine beliebige Fachzeitschrift durch. Gibt es Bilder, die Ihnen sofort ins Auge fallen? Was ist das besondere an diesen Bildern? Der größte Teil des verwendeten Bildmaterials ist langweilig und wenig eindrucksvoll. Hier fehlt oft der Mut, neue Wege zu gehen und ungewöhnliche Bilder machen zu lassen, die sich von der Masse abheben und einen hohen Aufmerksamkeitswert besitzen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Sie müssen den Bedingungen zustimmen, um fortzufahren

Menü